Qi Gong der 5 Elemente

Innere Arbeit im Zyklus der Jahreszeiten

 

 

Samstag, 14. Januar 2017
Qi Gong im Winter zur Stärkung der „Lebensessenz“
Element Wasser, Organe Nieren und Blase

Winter
Wir erleben im Winter die Energie des großen Yin, die für tiefe Stille steht. Die Lebewesen haben sich in ihren innersten Kern zurückgezogen, sie sammeln, konzentrieren und erneuern dort ihre Kraft. Eine Schneedecke macht schnelle Bewegungen unmöglich, dämpft äußere Geräusche und bewirkt auch optisch eine Beruhigung.

Wasser
Die Wasser-Energie, die den Winter prägt, ist der stille, dunkle, unbewusste und ruhende Pol der sich wandelnden Kräfte der Natur.
Wasser sammelt sich stets an der tiefsten Stelle und kommt dort zur Ruhe. Blauschwarze Dunkelheit und völlige Stille führen uns zum Loslassen äußerer Reize, zu einem Fall ins Innen, wo es nichts zu tun gibt. Die natürliche Dunkelheit, Kälte und Ödnis, in die der Winter uns äußerlich versetzt und die wir oft nicht gerne erleben, ist ein Sinnbild für diesen innersten Ort. Durch die Anwesenheit dort wird unsere sogenannte „Lebensessenz“ gestärkt, der Ursprung aller Lebendigkeit, deren Speicherorgane die Nieren sind.

Körperliche Aspekte: Nieren, Blase, Ohren
Nach taoistischer Lehre bewahren die Nieren die Lebensessenz, unsere Grundkraft, die wir von unseren Eltern geschenkt bekommen haben und die wir durch Atmen, Essen und auch durch das Üben des Qi Gong immer neu ergänzen. Der Wasser- und Salzhaushalt unseres Körpers wird in Nieren und Blase reguliert. Die Ohren sind die „Öffnungen“ der Nieren, das Hörvermögen hängt von der Nierenkraft ab. Nierenschwäche kann sich in Symptomen wie Schmerzen im unteren Rücken, schwachen Knien und chronischem Frieren, Osteoporose, Unfruchtbarkeit oder Harninkontinenz äußern, aber auch Schwerhörigkeit, Tinnitus, Vergesslichkeit, Angstzustände und vorzeitiges Ergrauen der Haare oder Haarausfall können Zeichen für schwache Nieren-Energie sein.

Seelische und geistige Aspekte der Wasser-Energie
Die Gefühle, die dem Wasser-Element zugeordnet werden, befinden sich auf dem Spektrum von Sanftheit und Vertrauen bis hin zu Stress und Angst. Wenn wir glauben, immer mehr aus uns herausholen zu müssen, versetzen wir uns in Stress. Das Gefühl von innerer Leere und die Angst, bei Anforderungen nicht mitzukommen, sind typische Zeichen von geschwächter Nieren-Energie.
Auch auf der geistigen Ebene steht das Wasser-Element für Innerlichkeit: innere Motivation und Willenskraft, Zugang zu unseren tiefsten Ressourcen und schlummernden Fähigkeiten, sowie die Bereitschaft, Unsicherheit zu erleben und uns dem Lauf der Dinge anzuvertrauen (das taoistische Prinzip des „Wu Wei“) erleben wir nur, wenn das Nieren-Qi stark ist.

Qi Gong im Winter
Das Qi Gong im Winter unterstützt dich dabei, die Energie des Wasserelementes in dir zu nähren und zu entfalten.
An diesem Vormittag wenden wir uns intensiv dieser Kraft zu und lernen, durch äußere Bewegungen und innere fühlende Anwesenheit den Energiefluss in den zugehörigen Meridianen zu harmonisieren. Dadurch wird die besondere Kraft der Jahreszeit Winter für dich nutzbar und kann dir beim Verwirklichen deiner zentralen Anliegen dienen.

Weitere Informationen siehe unten.

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Samstag, 29. April 2017
Qi Gong im Frühling zur Reinigung und Stärkung der Leber-Energie
Element Holz, Organe Leber und Gallenblase

Die Natur im Frühling
Die Holz-Energie entsteht, wenn im Frühling das kosmische Yang wieder auf das Yin der Erde einwirkt. Nach dem Winter, der durch die Herrschaft des großen Yin den Ruhepunkt der Wandlungsphasen darstellt, bricht mit zunehmendem Yang nun eine Zeit der Erneuerung und des Wachstums an. Holz-Energie ist aufsteigend, erzeugend, schöpferisch, wachsend, bewegend, wechselhaft, sie strebt nach Ausdruck und Verwirklichung. Der Frühlingswind weht Abgestorbenes davon und macht Platz für neue, kraftvoll aufstrebende Keimlinge und aufbrechende Knospen. In alle Richtungen breitet sich die Lebenskraft gleichmäßig aus und erschafft neue Vielfalt. Frisches Grün, helles Licht, Vogelgezwitscher und der rasche Wechsel von Wolken, Regen und Sonne wecken uns auf und regen unseren Organismus an.

Aufgaben der Leber
Die wichtigste Körperfunktion in dieser Jahreszeit ist ganz auf das „In-Gang-Bringen“ ausgerichtet, die Leber (in der taoistischen Gesundheitslehre auch als „General der Organe“ bezeichnet) gibt jetzt Marschbefehle, dies stimuliert alle inneren Organe zu gesteigerter Tätigkeit. Dabei wird der Körper kräftig entgiftet und die Erneuerung der Körperzellen angeregt. Die Leber bewegt das Qi und das Blut und verteilt sie im ganzen Körper. Sie reguliert die Verdauung und die Menstruation, fördert Wachstum und Regeneration und hilft bei der Verarbeitung von Stress und belastenden Emotionen.
Die Augen sind die „Öffnungen“ der Leber, sie werden von ihr mit Energie versorgt und können bei Überanstrengung (z.B. zu viel Bildschirmarbeit) die Leber schwächen. Fließt das Leber- und Gallenblasen-Qi gut, so machen wir jetzt konkrete Pläne, um unsere Potenziale zu entwickeln und kreativ umzusetzen. Dabei sind das Voranschreiten im eigenen Rhythmus und das gute Haushalten mit den Wachstumskräften Zeichen für die gesunde Leber-Energie. Ihr Geschmack ist Entspannung, Weitung, Zirkulation, Ausgeglichenheit und Harmonie.

Störungen der Leber-Energie
Leber-Symptome sind oft plötzlich, wechselhaft und eher akut: Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Verdauungsstörungen (Durchfall und Verstopfung im Wechsel), Menstruationsstörungen, Myome und Zysten in der Gebärmutter, Augenerkrankungen, Kloßgefühl im Hals, Muskelverspannungen und -zucken oder Zittern, wandernde Gelenkbeschwerden (speziell in Schulter- und Kniegelenken), Hexenschuss, Halswirbelsäulen-Syndrome (auch der sog. „Schiefhals“), Hautausschläge, Tinnitus, Blutdruckspitzen, Schlaganfall, wandernde Schmerzen im Brustkorb, Drehschwindel, brüchige Nägel. Seelische und geistige Entsprechungen stagnierender Holz-Energie sind entweder energetisch Yang, zB. schnell ausbrechende Wut, Ärger, Eifersucht, übertriebener Ehrgeiz und Perfektionismus, oder im Yin-Pol Unentschlossenheit, Perspektivlosigkeit und Antriebsschwäche bis zur Depression.

Qi Gong im Frühling
Auch in dir gibt es die Entsprechung der Holzenergie. Aus der Ruhephase möchtest du in Bewegung kommen, etwas drängt und ruft von innen. Die Kräfte, die in Stille als Potenzial da sind, wollen gefühlt, gelebt und ausgedrückt werden. Vielleicht entsteht eine Unruhe in dir, eine Aufbruchsstimmung. Durch das Qi Gong zur Stärkung der Leber-Energie fördern wir die oben genannten Leber- und Gallenblasenfunktionen, wobei auch die Muskeln und Sehnen, Nägel und die Augen mit frischer Energie versorgt werden.
Wir lernen, durch äußere Bewegungen und innere fühlende Anwesenheit den Energiefluss im gesamten Körper und die impulsive Wirkung der Holz-Energie zu harmonisieren. Dadurch werden die aufstrebenden Kräfte des Frühlings für dich nutzbar und können dir beim Verwirklichen deiner zentralen Anliegen dienen.
Weitere Informationen siehe unten.

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Samstag, 15. Juli 2017
Qi Gong im Sommer zur Stärkung der Herz-Energie
Element Feuer, Organe Herz und Dünndarm

Im Sommer regiert das Feuer-Element, dem die Organe Herz und Dünndarm, der Blutkreislauf und der sogenannte Drei-Erwärmer zugeordnet sind.
Der Sommer ist die Jahreszeit der größten Hitze und des hellsten Lichts. Die im Frühling erwachte kosmische Yang-Energie entfaltet sich im Sommer zu ihrer vollen Kraft, so entsteht das Feuer-Element, das „große Yang“. Diese aufsteigende, sich ausdehnende und verströmende Lebenskraft bewirkt in den Pflanzen starkes Wachstum und die Ausbildung prächtiger Farben und Formen. Uns Menschen macht der Sommer ebenfalls lebendig und aktiv, die Wärme schenkt Geborgenheit, entspannt uns und macht uns kontaktfreudig. Freude, Geselligkeit und ausgelassenes Spielen werden von dieser Kraft getragen. Der Sommer nährt auch unser inneres Feuer, unsere Leidenschaft und Begeisterung für Neues. Wir werden inspiriert, zu wachsen, uns zu entfalten und unser Bewusstsein zu erweitern.

Feuer-Element
Das Feuerelement reguliert die Blutzirkulation, die Blutgefäße und den Blutdruck sowie die Wärmeverteilung im Körper. Dazu gehören auch das Schwitzen und die Gesichtsfarbe. Das dem Feuerelement zugeordnete Sinnesorgan ist die Zunge, das Herz öffnet sich in die Zunge und regiert über die Sprache. Der Dünndarm trennt Trübes von Klarem, Klares wird vom Körper genutzt und Trübes zum Dickdarm hin ausgeschieden. Gelingt das Verdauen nicht, so werden unverdaute Inhalte (Nahrung oder Erlebnisse) in Form von Spannungen und Knoten im Dünndarm gespeichert, man spricht vom „2. Gehirn“. Nicht zuletzt wird unsere Ausstrahlung von der Feuerkraft in uns bestimmt.

Herz-Geist
Durch die starke Yang-Prägung (Yin=Materie, Yang=Geist) hat das Herz im taoistischen Verständnis vor allem eine geistige Funktion: es ist der Sitz des Bewusstseins (chin. shen). Das Herz nimmt den zentralen Ort im menschlichen Körper-Seele-Geist-System ein. Wir denken, fühlen, erinnern und können Bewusstsein über tiefere Zusammenhänge erlangen dank unseres Herzens. Unsere Intuition und unsere innere Uhr sind im Herz beheimatet. Selbst -Wahrnehmung, -Regulation und besonders -Heilung sind nur möglich, wenn wir im Herzen fühlend anwesend sind.

Störungen der Herz-Energie
Schlafstörungen, Unruhe, Konzentrationsmangel, Verwirrtheit, schlechtes Gedächtnis, Bluthochdruck, Herzklopfen, nächtliche Schweissausbrüche, Erschöpfung, kalte Hände, Geschwüre im Mund oder an der Zunge, Abgrenzungsschwäche, Selbstvorwürfe und Schreckhaftigkeit können Symptome von Überhitzung einerseits oder Schwäche andererseits sein.

Qi Gong im Sommer
Auch in dir gibt es die Entsprechung des Feuerelementes. Das Qi Gong zur Stärkung der Herz-Energie unterstützt dich dabei, es zu nähren und zu entfalten. Wir lernen, durch äußere Bewegungen und innere fühlende Anwesenheit den Energiefluss im gesamten Körper zu harmonisieren. Dadurch wird die Kraft des Sommers für dich nutzbar und kann dir beim Verwirklichen deiner zentralen Anliegen dienen.
Weitere Informationen siehe unten.

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Qi Gong im Spätsommer zur Stärkung der Mitte
Element Erde, Organe Milz und Magen

Im Spätsommer
wird die Kraft der Sonne milder, Hitze wird zu wohliger Wärme, gleissendes Licht wandelt sich zu weichem Leuchten. Die zunehmende Feuchtigkeit der Erde befruchtet das Wachstum der Pilze. Wenn wir reife Früchte ernten, können wir die Erfüllung erleben, auf die wir hingearbeitet haben. Manchmal fällt uns jetzt auch etwas einfach zu, wie die Brombeeren am Wegesrand. In jedem Fall werden wir befriedigt, genährt und versorgt, wenn wir uns für diese Energie öffnen. Wir bringen die Ernte nach Hause, an den zentralen Ort unseres Lebens, was uns Sicherheit gibt und uns entspannen lässt.

Element Erde
Energetisch ist das Erdelement neutral, weder Yin noch Yang. Ausgeglichenheit, Zufriedenheit, Selbstsicherheit, im Lot oder eben in der eigenen Mitte sein, mit beiden Beinen fest auf der Erde stehend, all das sind Merkmale einer „starken Mitte“ im taoistischen Sinn. Auf dieser Basis können Gelassenheit und Mitgefühl reifen. Welch große Bedeutung die „Erdung“ in der chinesischen Medizin hat, zeigt sich beispielsweise daran, dass eine bedeutende und erfolgreiche Richtung der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) Krankheiten nur über die Stärkung der Mitte kuriert, ungeachtet dessen, unter welchen Beschwerden der Kranke leidet. Denn die Verdauungsorgane liefern die Energie für sämtliche Körperfunktionen und spielen deshalb für unsere Grundkraft und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten die zentrale Rolle.

Die Energie des Erdelements
steht also für die Nahrung in unserem Leben, aber auch für Boden, Stabilität und Sicherheit. Die dem Erdelement zugeordneten Organe Milz, Magen und Pankreas (Bauchspeicheldrüse), sowie im weiteren Sinn alle Verdauungsorgane bilden unsere „Mitte“. Mitgefühl, Menschlichkeit und die Fähigkeit, konzentriert zu lernen, haben hier ihren Sitz. Ein starkes Erdelement verleiht uns Zufriedenheit und Gelassenheit.
Aufgaben der Organe Magen, Milz, Pankreas
Der Magen speichert Nahrung und Getränke, zerkleinert und verflüssigt alles mit großer Kraft, damit die Speisen im Dünndarm differenziert aufgeschlossen werden können.
Milz und Pankreas sind aus taoistischer Sicht eine Funktionseinheit. Ihre wichtigste Aufgabe ist die Transformation von Nahrung zu Blut. Die Milz ist die Quelle für das sogenannte nachgeburtliche Qi (das nicht von den Eltern empfangen, sondern nach der Geburt im Körper selbst erzeugt wird), mit dem sie den gesamten Organismus nährt.

Störungen
Gewichtsprobleme, Bindegewebsschwäche, Verdauungsstörungen (meist breiiger Stuhl und Blähungen), Müdigkeit nach dem Essen, Neigung zu Blutergüssen, kalten Extremitäten, einem trägem Körper, Wasseransammlungen in Bauch und Beinen, Antriebs- und Energielosigkeit bis zur Lethargie, Konzentrationsschwäche, übertriebenes Grübeln und sich um andere Sorgen machen sind mögliche Folgen einer geschwächten Mitte.

Qi Gong im Spätsommer
Der Spätsommer ist die Jahreszeit, in der wir die Mitte und das Erdelement in uns besonders effektiv stärken können. Wir lernen, durch äußere Bewegungen und innere fühlende Anwesenheit den Energiefluss in den Verdauungsorganen zu harmonisieren und uns zu zentrieren. Im Seelischen heisst das auch, abgespaltene und nach aussen geworfene (projizierte) Anteile unseres Wesens nach innen zurück zu nehmen.
Weitere Informationen siehe unten.

Samstag, 21. Oktober 2017
Qi Gong im Herbst zur Stärkung des Immunsystems
Element Metall, Organe Lunge, Dickdarm und Haut

Herbst
Nach der energetisch neutralen Spätsommerzeit, in der das Qi in der (Körper-)Mitte gesammelt wurde, wirkt im Herbst zunehmend die Yin-Energie: abkühlend, nach unten leitend und zusammen ziehend. Die Luft wird kühler und klarer, Bäume und Sträucher lassen die Blätter fallen und ihre Struktur wird sichtbar. Alles Überflüssige wird losgelassen, das Qi und die Säfte der Pflanzen ziehen sich zurück und sammeln sich innen und unten.

Element Metall
Das Metallelement erzeugt Dichte, Konzentration, verleiht Struktur, Klarheit und Festigkeit. Äußerlich aufrecht und innerlich aufrichtig ist der Mensch mit gesund ausgeprägtem Metallelement, er ist authentisch in seiner Autorität, die sich in seiner tiefen Selbstkenntnis und im guten Kontakt zu seinem inneren angeborenen Wissen begründet. Die Metallkraft bewirkt insbesondere die Entwicklung und Verfeinerung von Strukturen, wie beim Kochen von Erz zu Stahl. Dieser Vorgang steht bildhaft für die Entfaltung des menschlichen Potentials auf einem spirituellen Weg, auf dem Transformation durch die Kraft des Bewusstseins-Feuers geschieht und innere lebendige Strukturen äußere starre Regeln ersetzen.

Organe Lunge, Dickdarm und Haut
Die Lunge nimmt das Qi aus der Atemluft auf, befeuchtet die Haut und stärkt sie. Sie ist nach daoistischer Lehre der Sitz unserer animalischen Seele P’o, unseres Überlebenswillens und unserer Instinkte. Der Dickdarm nimmt Wasser und Mineralien auf und scheidet Unverwertbares (Überflüssiges) aus.
Wie Lunge und Dickdarm sind auch Haut und Schleimhäute „Flächenorgane“, deren Hauptfunktionen einerseits die Abgrenzung von Innen und Aussen und andererseits der Stoffaustausch, das Geben und Nehmen, ist. Das Immunsystem basiert auf der Arbeit dieser Organe, die erkennen, was „zu mir“ gehört und was nicht. Die Nase ist die Öffnung zur Lunge und der Geruchssinn wie auch der instinktive „Riecher“ sind Funktionen der Metallenergie in uns.

Störungen der Metallenergie
Eine geschwächte Lungenfunktion schwächt sofort den ganzen Organismus, weil mit der Atmung eine wichtige Energiequelle eingeschränkt ist. Hohe Anfälligkeit für Erkältungen (Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen, Husten), Verstopfung oder ein aufgeblähter Bauch, alle Hautprobleme wie trockene oder unreine Haut, Neurodermitis, Psoriasis oder Ekzeme sowie Gelenkschmerzen und -Steifheit können Folgen eines geschwächten Metallelementes sein. Allergien oder Überempfindlichkeiten gegen eigentlich ungiftige Stoffe gehören ebenfalls in diesen Zusammenhang.
Die Emotion der Lunge ist die Trauer, bis hin zur tiefen Melancholie. Ist die Metallkraft in uns geschwächt, so sind wir unfähig, uns zu verabschieden und Vergangenes loszulassen. Gleichzeitig macht die Zukunft uns Angst. Um diese Gefühle abzuwehren, werden oft Suchtmittel wie Nikotin, Alkohol, übermäßiges Essen oder Beziehungen eingesetzt. Bindungs-, Beziehungs- und Abgrenzungsprobleme gehören zu den Metall-Themen genau wie Störungen von Ordnung und Struktur: ob Messie-Problematik oder übertriebenes Sauberkeitsbedürfnis.

Qi Gong im Herbst
Das Qi Gong im Herbst unterstützt dich dabei, die Energie des Metallelementes in dir zu nähren und zu entfalten.
An diesem Vormittag wenden wir uns intensiv dieser Kraft zu und lernen, durch äußere Bewegungen und innere fühlende Anwesenheit den Energiefluss in den zugehörigen Meridianen zu harmonisieren. Dadurch wird die besondere Kraft der Jahreszeit Herbst für dich nutzbar und kann dir beim Verwirklichen deiner zentralen Anliegen dienen.
Weitere Informationen siehe unten.

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Für alle Termine gilt:

Die Übungen sind körperlich leicht und benötigen keine besonderen Voraussetzungen. Sie sind herzlich eingeladen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

Zeit:  jeweils samstags von 10-13 Uhr
Ort: Etage Zwei, Wilhelmstraße 6, Müllheim
Kosten: 50 Euro
Information und Anmeldung: Charlotte Hansen-Martin, 07631 / 79 30 455, hansen-martin[at]web.de
Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.

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